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Als Trauma wird in der Psychologie eine seelische Verletzung bezeichnet. In der Medizin sprechen wir von einem Trauma, wenn eine Verwundung durch einen Unfall oder eine Gewalteinwirkung hervorgerufen wurde.

Traumatisierende Ereignisse können beispielsweise Naturkatastrophen, Geiselnahme, Vergewaltigungen oder Unfälle mit drohenden ernsthaften Verletzungen sein. Diese Ereignisse können in einem Menschen extremen Stress auslösen und Gefühle der Hilflosigkeit, des Entsetzens oder Todesangst erzeugen.  Das Opfer hatte in dieser Situation keine Möglichkeit sich zu wehren, zu kämpfen oder zu fliehen.

Bemerkenswert viele Menschen haben die Kraft, so manche traumatische Erfahrung ohne ärztliche oder therapeutische Hilfe zu bewältigen. Wenn diese Gewalteinwirkung jedoch über längere Zeit bestehen bleibt oder sich immer wieder wiederholt und es keine Möglichkeit gibt, die Erlebnisse adäquat zu verarbeiten, kann es zur Ausbildung von Traumafolgen kommen.

Ungefähr ein Drittel der traumatisierten Menschen entwickelt das vollständige Bild einer posttraumatischen Belastungsstörung.

Zu der schmerzlichen Erinnerung kommt noch ein psychisches Krankheitsbild hinzu, welches zusätzliches Leid verursacht.

Die finanzielle Unterstützung der Betroffenen wird durch eine ärztliche/ therapeutische  Stellungnahme gesichert.  

Wir sind davon überzeugt, dass sich auch Tierhaltung positiv auf die Lebensqualität auswirken kann.

Deshalb unterstützen wir bei therapeutisch begründeter Haltung Tierarztbesuche und Unterhalt des Haustieres.